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Phimmoracing wünscht ein frohes neues Jahr01.01.2023

Wir schauen auf ein aktives 2022 zurück.
Sage und Schreibe verliessen sechs Verschiedene Formelwagen von Phimmoracing die Werkstatt für diverse Einsätze.

Der Rennkalender für 2023 ist noch nicht bekannt. Jedoch wird es auch dieses Jahr zu mehreren Roll Outs kommen.

Man darf gespannt sein.......

Brabham BT35 ist fertig geworden.

Der stark modifizierte AC Cosworth Motor für den Reynard F3000 hatte leider keinen Platz unter dem Weihnachsbaum....

Am March 752 mussten viele Anbauteile erneuert oder modifiziert werden.

Es kann los gehen.......28.11.2022

Wie schon länger angekündigt befindet sich der Artos Formel 2 in der Werkstatt von Phimmoracing in Nebikon.
1975 fuhr Herbert Müller mehrere Rennen mit diesem Rennwagen. Seit damals wurden mehrere Details an diesem Fahrzeug abgeändert. Da der Rennwagen zur Zeit sowieso zerlegt ist, möchten wir den Wiederaufbau so originalgetreu wie möglich ausführen.

Der Chef testet selber11.10.2022

Da der March 87b, am ersten Roll Out nach über 20 Jahren, thermische Probleme hatte, mussten neue Wasserkühler angefertigt werden. Auch wurde und in der Zwischenzeit Phimmoracing mitgeteilt, dass dieser originale F3000 nicht in der Competition Klasse an der Arosa Classic zugelassen wird.
Gespannt warten wir auf eine Einladung von einer atraktiven Veranstaltung......

Trotzdem wollte Phimmoracing eine Funktionskontrolle auf dem Testgelände in Roggwil durchführen.
Und so kam es das Hans Peter selber ein paar Runden mit dem March drehte. Sein Komentar am Schluss: "Das Cockpit ist etwas eng, aber diese dreiliter V8 Motoren sind einfach genial zum fahren!"

Dijon Historic Formula 210.10.2022

Der letzte Lauf der historischen Formel 2 Meiterschaft wurde in Dijon ausgetragen. Gemeldet waren 20 Fahrer.
Noch einmal durfte Thomas Amweg den Ralt RT1 von Phimmoracing über die 3,8 km lange Rundstrecke pilotieren.
Am Freitag waren zwei freie Trainings und das Qualifying angesagt. Da Thomas nocht nicht so viele Runden in Dijon gefahren ist und der Ralt wegen reglementarischen Änderungen am Fahrwerk neu abgestimmt werden musste, wurde jede Gelegenheit zum testen ausgenutzt. Nach dem Qualifying stand Thomas mit dem Ralt auf P3. Fahrer und Team waren etwas enttäuscht. Jedoch wurde weiter an der Getriebeübersetzung, der Fahrwerkseinstellung und der Aerodynamischen Balance gearbeitet.

Auch am Samstag durfte bei schönem Wetter gefahren werden und nach ein paar Runden bildete sich eine Lücke zwischen Thomas und den beiden erst platzierten. Bei etwa Rennhälfte und an zweiter Stelle liegend musste Matthew Watts mit gebrochenem Auspuff das Rennen aufgeben. Thomas beobachtete die Situation und fand den Rythmus zum aufholen und so fehlte ihm bei der Zieldurchfahrt nur noch eine halbe Sekunde auf den Gewinner Matthew Wrigley. "Der Ralt bekam immer mehr Gripp und wenn ich mit der Brechstange gefahren währe, hätte ich Wrigley überholen können" erklärte Thomas nach dem Rennen. Im Gegenzug meinte Wrigley dass er für den Sonntag Thomas nicht vorbei ziehen lassen darf.....

Für den Sonntag wurde ein "Gridwalk" für die Zuschauer eingeplant. Das bedeutet, dass die Fahrer mit Fahrzeug auf die Startaufstellung fahren und dort für ca. 20 min stehen bleiben. Zuschauer dürfen sich nahe an Fahrer und Rennwagen begeben.
Nach dem Start liess Thomas nichts anbrennen und ging schon in der ersten Runde in Führung. Er konnte seinen Vorsprung konstant ausbauen. Die Mechaniker Crew beobachte aber, dass Watts, der nach der Auspuff Reperatur ganz hinten starten musste, kontinuierlich auf Thoams aufholte und bis auf den zweiten Platz heran kam.
"Wir haben noch nicht das ideale Set-Up für diese Strecke" waren die Worte von Thomas nach dem erfolgreichen zweiten Rennen."Es müsste noch schneller gehen"
Verbesserungen wurden aufnotiert und für 2023 eingeplant. Das ganze Team reiste noch am Sonntag Abend zurück in die Schweiz. Allen Beteiligten vielen Dank für die Unterstützung.

Gurnigel15.09.2022

Das Bergrennen Finale der Schweiz fand wie immer am Gurnigel statt. Der reparierte Lola Motor (herzlichen Dank an Roland Dupasquier) wurde ein paar Tage vorher eingebaut und er funktionierte perfekt. Thomas Amweg, der auch an diesem Wochendene den Lola die 3,7km lange Strecke hinauf pilotierte, hatte sogar das Gefühl, der Motor zieht besser als am Hemberg und in Anzere.
Am Freitag wurde das Zelt und der praktische Boden aufgebaut. Beides half uns das Wasser am Freitag Abend und am Samstag Morgen fern zuhalten. Der erste Trainingslauf wurde zwar unter Sonnenschein ausgetragen. Da aber die Strecke noch nass war musste mit Regenreifen gestartet werden. Im zweiten Trainingslauf wurde Thomas gestoppt, ein Mitstreiter verbremste sich und musste den Notausgang wählen. Der dritte Trainingslauf wurde auch auf Trockenreifen ausgeführt.
Am Sonntag war strahlende Sonne und warme Temperaturen angesagt. So konnten alle drei Rennläufe bei trockenen Bedingungen ausgeführt werden. Auch hier wurden die zwei schnellsten Rennläufe zusammengezählt. Am Schluss stand einmal mehr der Zurzeit unschlagbare Eric Berguerand zu oberst auf der Liste und auch am Gurnigel konnte er einen neuen Streckenrekord herausfahren.
Thomas Amweg wurde gesammt Vierter und in seiner Klasse Dritter hinter Berguerand und Faustini.
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